Meine Politik
Die
Bildung liegt mir sehr
am Herzen. Sie ist unsere wichtigste Ressource, die wir
unseren Kindern mit auf den Weg geben können. Mit ihr als
Basis müssen sie in unserer Gesellschaft und im
globalisierten Wettbewerb bestehen.
Ich werde mich dafür einsetzen, dass vor allem vermehrt in
die Bildungsqualität (Klassengrösse, Lernniveau etc.)
investiert wird, damit der Einstieg der Jugendlichen in den
Berufsalltag unter möglichst günstigen Rahmenbedingungen
vonstatten gehen kann.
Fremdsprachigkeit und Armut wirken oft erschwerend auf dem
schulischen Weg. Die
Integration der
fremdsprachigen Kinder und Jugendlichen ist deshalb
besonders wichtig. Aus diesem Grunde mache ich ehrenamtlich
beim Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) „Mitten unter
uns“ mit. Integration bedeutet für mich auch, dass
alle Beteiligten sowohl Rechte wie Pflichten haben.
Der Motor unseres Wohlstandes ist die
Wirtschaft. Ihr müssen wir
besonders Sorge tragen. Keine unnnötige Bürokratie, rasche
Bewilligungen, gut ausgebildete Fachkräfte, sozialer
Frieden sind wichtige Faktoren, die den Unternehmungen
genügend Spielraum bieten, um sich zu entfalten.
Ich werde mich für möglichst gute Rahmenbedingungen der
Wirtschaft einsetzen.
Die Stadt
Winterthur übernimmt eine
wichtige Zentrumsfunktion. Für die Übernahme dieser
Aufgaben muss sie entsprechend entschädigt werden.
Ich werde mich für eine genügende Anerkennung dieser
Leistungen – auch finanziell – einsetzen.
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